Finanzierung

Investitionen sind ein wichtiger Baustein, um Ihr Unternehmen wettbewerbsstark auf die Zukunft vorzubereiten. Stärken Sie Ihr Unternehmen rechtzeitig und mit Weitblick. Unsere  Firmenkundenberater entwickeln mit Ihnen ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept.

Finanzieren – aber wie?
Die Finanzierung eines Unternehmens sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Schließlich ist Geldmangel einer der häufigsten Gründe für das Ende einer Firma. Wer jedoch die verschiedenen Möglichkeiten kennt, tappt nicht blindlings in die Finanzierungsfalle. Je nach geplanter Maßnahme sollten Sie daher unterscheiden zwischen kurzfristigem Finanzierungsbedarf, z.B. zum Überbrücken von Liquiditätsengpässen und mittel- bis langfristigem Finanzierungsbedarf, wie für Investitionen. Unser Ziel ist es, Sie bei allen finanziellen Fragen mit optimalen und auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Lösungen zu unterstützen.

Kurzfristige Finanzierung
Bei der Finanzierung von Vorräten, Forderungen, Waren- und Rohstoffeinkäufen oder anderen Teilen des Umlaufvermögens sorgt ein kurzfristiger Betriebsmittelkredit für ausreichend Liquidität. Idealerweise kann dieser direkt aus den jeweiligen Verkaufserlösen zurückgezahlt werden. So können Sie flexibel am Markt agieren, auch wenn Ihr Konto vorübergehend keine "schwarzen Zahlen schreibt". Die kurzfristige Zahlungsfähigkeit des Unternehmens ist durch diese Zwischenfinanzierung auf jeden Fall gesichert. Die Zinsen richten sich nach der Höhe des genutzten Kreditbetrags. Und nach dem Zeitraum, für den der Betriebsmittelkredit tatsächlich in Anspruch genommen wurde.

Kredit und Innenfinanzierung
Neben dem Bankkredit sind im Mittelstand zunehmend alternative Finanzierungsformen im Gespräch. Das ist ein Ergebnis der "Mittelstandsumfrage Herbst 2002" der DZ BANK. Wichtigste Alternative zum Kredit ist danach die Innenfinanzierung. 73 % der Befragten finanzieren sich durch nicht ausgeschüttete Gewinne. 71 % nutzen die Finanzierung durch Abschreibungen. Leasing steht als Möglichkeit der Außenfinanzierung an erster Stelle.
57 % der Ostdeutschen Mittelständler nutzen eine Finanzierung über Förderdarlehen, im Vergleich dazu sind es in Westdeutschland 38 %.

Alternativen
Angebot und Nachfrage nach alternativen Finanzierungsformen und -quellen werden zunehmen, so auch das Ergebnis einer von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Wirtschaftsverbänden durchgeführten Studie. Hier gilt: Fördermittel gibt es nicht nur für Existenzgründer, sondern auch für Unternehmen, die investieren möchten.